Newsticker +++ Twitter geht gegen Spam vor +++ Amazon rüstet im All auf +++ Amazon baut Livestreaming aus +++ Digitalsteuer in Frankreich und Österreich +++ Jobs! Jobs! Jobs! +++

Twitter geht gegen Spam vor

Man kennt es von Instagram: Folgen, entfolgen, folgen, entfolgen ist die gängige Methode einiger fragwürdiger (Fake) Accounts, um mehr Follower und Reichweite zu generieren. Dieser Praxis will Twitter jetzt den Riegel vorschieben. Von 1000 auf 400 wird die Zahl der täglich zu folgenden Accounts limitiert. Kritiker wundern sich über diese doch immer noch recht hohe Obergrenze: Wer folgt schon 400 Accounts pro Tag? Twitter gibt an, hier handele es sich um Werte aus einer Analyse des Follow-Verhaltens.

twitter gegen spam

Quelle: techcrunch.com

Amazon rüstet im All auf

Nicht mal the Sky is für Amazon the limit. Das Unternehmen hat große Pläne im Weltraum  und kämpft dabei mit Konkurrenten wie Google und Facebook. Über 3000 Amazon-Satelliten sollen die Welt mit überall verfügbaren mobilen Internet ausstatten. Das Besondere: Die Umlaufbahn muss sehr niedrig liegen, um den Empfang auch mit normalen Smartphones zu gewährleisten. Amazon wird sich wohl kaum davon aufhalten lassen, dass die Installation von Satelliten auf dieser Höhe die Gefahr von Zusammenstößen und somit von noch mehr Weltraummüll drastisch erhöht.

amazon weltall satelliten

Quelle: welt.de / Getty Images

Amazon baut Livestreaming aus

Bereits seit 2017 produziert Amazon eigene Shopping-Shows auf dem US-amerikanischen Markt und steht dabei den großen Tele-Shoppingkanälen, wie QVC, in nichts nach. Ab sofort können Unternehmen über die App “Amazon Live” eigene Live Streamings schalten und in Echtzeit mit Kunden interagieren. Die vorgestellten Produkte werden direkt unter dem Stream eingeblendet. Das neue Feature kommt gerade Recht – jetzt da Instagram seine neuen Online Shopping Funktionen testet. Über kurz oder lang wird Amazon Live  sicherlich auch in Deutschland verfügbar sein.

amazon live shopping streaming

Quelle: itunes.apple.com

Frankreich und Österreich beschließen Digitalsteuer

Große Internetkonzerne wie Google, Amazon und Apple werden zukünftig in Frankreich und Österreich zur Kasse gebeten. Die Kritik aus den USA zu dieser Neuerung ist laut. Ein Grund, warum die Steuer auf EU-Ebene bereits im März gescheitert war. Vor allem große Digitalkonzerne mit mehr als 25 Millionen Euro Umsatz sind von der Abgabe betroffen. In Frankreich wird die Steuer mit drei Prozent festgesetzt, in Österreich mit fünf. Die negativen Folgen für US-Technologieunternehmen werden aus Außenhandelssicht scharf kritisiert. Die Angst vor steigenden Zöllen in den USA ist spürbar. Andere fordern derweil eine faire Basis zwischen der traditionellen und der neuen digitalen Wirtschaft. Die zusätzlichen Einnahmen könnten unter anderem die digitale Entwicklung vorantreiben. Auch die deutsche Regierung setzt sich für die Einführung der Digitalsteuer ein, hofft hierbei aber noch auf eine Einigung mit den USA. Zu hoch ist auch hierzulande die Angst vor steigenden Steuerabgaben als Exportweltmeister.

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Quelle: unsplash.com

Jobs! Jobs! Jobs!

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