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Probiert es aus, solange es noch so günstig ist – TikTok Ads jetzt über uns buchen

Als eine der wenigen kleineren Agenturen sind wir inzwischen Partner von TikTok und können über ihre Selbstbuchungsplattform Anzeigen schalten. Und das lohnt sich zur Zeit sehr! Da noch nicht viele Marken in Deutschland hier werben können, aber bereits Millionen Nutzer jeden Tag sehr viel Zeit hier verbringen, ist das Inventar äußerst günstig. Teilweise lassen sich Kosten pro Kontakt oder Conversion erzielen, die bis zu zehnmal unter denen von Facebook und Google liegen. Sprecht uns einfach an und lasst es uns ausprobieren!

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Quelle: TikTok.com

Weihnachtsshopping über Pinterest

Neue Ad-Features für Pinterest UK & USA: Die Plattform bietet ab diesem Jahr, pünktlich zur Weihnachtssaison, neue Möglichkeiten für Marketer. Der „Shoppen“-Tab und die Matches in der Pinterest-Lens machen es möglich: Die neuen Werbemöglichkeiten sind vielfältig, während die Ad-Slots erhöht werden. Zusätzlich werden auch die personalisierten Shopping-Empfehlungen ausgebaut. Darüber hinaus soll es Pinterest- und Shopify-Händler*innen ermöglicht werden, genauere Insights einsehen zu können, um Anzeigen noch detaillierter ausspielen zu können.

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Quelle: onlinemarketing.de

Reduce, Reuse, Recycle – Jetzt auch mit Re-Commerce

Nachhaltigkeit macht auch vor den (Fast) Fashion Riesen H&M und Zalando nicht Halt. Beide Onlinemodehändler steigen ins Geschäft der aussortierten Klamotten oder wie es so schön heißt, der Pre-Owned Items ein. Neben der eigenen „Pre-Owned Kategorie” auf der regulären Website bietet Zalando auch die neue Zircle Plattform mit App an. Wie der Name schon sagt, wird sich am Prinzip der Circular Economy orientiert. Käufer*innen profitieren auch hier von den Standard Versand- und Retourenbedingungen. Verkäufer*innen müssen lediglich ihre aussortierte Kleidung an Zalando Zircle senden, diese kümmern sich dann um Produktfotos, Preise und Abwicklung. Ähnlich funktioniert Sellpy von H&M. Hier muss jedoch im Vorhinein eine Sellpy-Versandtasche bestellt werden. Vielleicht können beide Plattformen so eine Alternative zu Kleiderkreisel sein, bei der all dies bisher eigenständig durch die Verkäufer*innen organisiert werden muss.

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Quelle: corporate.zalando.com

Einmal Mucho Amore bitte! – Neue Emojis in 2021

Wieder einmal gewährt das Unicode-Konsortium einen Sneak Peak auf die neue Auswahl an Emojis, mit der ihr eure Kommunikation bei Social 2021 noch bunter gestalten könnt. Der gemeinnützige Ausschuss im kalifornischen Mountain View legt seit 1991 den Unicode-Standard zur Zeichencodierung fest und entwickelt ihn beständig weiter. An den Updates der vergangenen Jahre zeigt sich: Die Konsortiums-Mitglieder, die sich aus Mitarbeiter*innen großer Tech-Unternehmen wie Google und Microsoft zusammensetzen, wollen einen inkludierenden, diversen, eben bunten Austausch der User*innen fördern. Darum gibt es mit der neuen Flut an Emoticons vor diesmal vor allem alle möglichen Pärchenkombinationen. Denn ob hetero, homo, Schwarz oder weiß: Love is love!

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Quelle: instagram.com @emojipedia

3.650 Tage, eine Milliarde Fans!

Instagram feiert bereits seinen zehnten Geburtstag. Zwei Jahre nach der Geburtsstunde war es auch schon soweit: Für eine Milliarde Dollar wurde das Unternehmen an Facebook verkauft. Bis heute werden auf der Plattform mehr als 40 Milliarden Fotos geteilt und 500 Millionen User*innen sind täglich aktiv. Und 76% aller Unternehmen weltweit nutzen die Community für sich. Viele Zahlen, viel Positives, einige negative Dinge sind in den letzten Jahren auf Instagram passiert. Fest steht: Das soziale Netzwerk wird weiter und hoffentlich mit seinen Aufgaben wachsen.

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Quelle: unsplash.com

Mit #FreeToBeOnline gegen digitale Gewalt

Mädchen und junge Frauen werden online häufiger belästigt als auf der Straße. Diese Erkenntnis basiert auf einer Umfrage, die die Kinderrechtsorganisation Plan International in 22 Ländern durchgeführt hat. 58 Prozent der befragten Mädchen und Frauen weltweit im Alter von 15 bis 24 Jahren haben angegeben schon mal Opfer von Bedrohungen, Beleidigungen und Diskriminierungen in den sozialen Medien geworden zu sein. In Deutschland sind es sogar 70 Prozent. 13 Prozent der 14.000 Befragten nutzen die Sozialen Medien daher weniger, 8 Prozent haben sich sogar ganz abgemeldet. Plan International ruft dazu auf, einen offenen Brief an die Betreiber verschiedener Social Media-Plattformen zu schreiben und wirksame Maßnahmen gegen digitale Gewalt einzufordern. Hier kann man an der Petition #FreeToBeOnline teilnehmen.

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Quelle: plan.de