Geschrieben von Linnja am 29. Juni 2011
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1 Kommentar

Viele Haruki Murakami Fans haben schon lange darauf gewartet: Morgen startet die Verfilmung des Romans „Naokos Lächeln“ in den deutschen Kinos.

“I once had a girl, or should I say, she once had me”: Die bittersüße Melancholie des klassischen Beatles Songs “Norwegian Wood” ist der Resonanzboden einer großen Geschichte über erste Freundschaft, erste Liebe und die erste Erfahrung von Tod und Trauer. Die Handlung des Romans, der auf Englisch “Norwegian Wood” heißt, spielt in den späten 60er Jahren. Während sich auf der ganzen Welt die Studenten versammeln, um das Establishment zu stürzen, gerät auch das private Leben von Toru Watanabe in Aufruhr. Mit seiner ersten Liebe Naoko verbindet ihn eine innige Seelenverwandtschaft, doch ihre Beziehung ist durch den tragischen Selbstmord ihres gemeinsamen Freundes Kizuki belastet. Als die offene, temperamentvolle und selbstbewusste Midori in sein Leben tritt, die all das ist, was Naoko nicht sein kann, muss Watanabe sich zwischen Vergangenheit und Zukunft entscheiden. Der Roman wurde 1987 veröffentlicht, in 33 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft.

Basierend auf dem Bestseller, fängt “Naokos Lächeln” den Seelenschmerz und das Liebesglück seiner jungen Helden ein. Regisseur Tran Anh Hung (“Der Duft der grünen Papaya”) entwickelte daraus einen ebenso sinnlichen wie bildgewaltigen Film, der sein Publikum nachhaltig verzaubert. Er selbst sagt dazu: “Ich hoffe, dass die Verfilmung zu einer noch breiteren Anerkennung der Schönheit und des Reichtums dieses Romans führen wird.”

Damit möglichst viele Menschen von der Schönheit und dem Reichtum des Films erfahren, kümmern wir uns zurzeit um die Betreuung der Facebookseite und die Online-PR und -Promotion. Neben der Platzierung von besonderen Filmausschnitten bei verschiedenen Medienpartnern wie erdbeerlounge.de oder max.de haben wir unter anderem auch Premierentickets auf sueddeutsche.de verlost. Ein besonderes Augenmerk haben wir auf Special Interest Seiten aus den Bereichen Buch, Literatur und Asien/Japan gelegt. Unter anderem sind Artikel auf jokers.de, hugendubel.de und japanliteratur.net erschienen.

Als Highlight für die Facebook Fans haben wir zum wunderbaren Soundtrack des Films, der aus der Feder des Radiohead-Gitarristen und herausragenden Komponisten Jonny Greenwood stammt, ein Facebook-Prelistening produziert.

Ein Kommentar to “Naokos Lächeln”

  • Jens sagt:

    Ein hervorragendes Buch – schade nur das man diese Themen erst wirklich anfängt zu verstehen, wenn man nicht mehr in dem Alter ist – wenn man nicht mehr (so) jung ist.

    Die Schmerzen in der Vergangenheit, versteht man erst in der Zukunft?

    Beste Grüße

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